Gemeinde St. Stefan im Gailtal

Sport & Freizeit

Outdoor- & Freizeitangebote

Am intensivsten entdeckt man einen Ort, seine Bewohner und Kultur- und Naturschönheiten zu Fuss.

Ob Sie nun die Schönheiten der Natur, die vielen Kirchen und Burgen oder die umliegenden Ortschaften entdecken wollen, am intensivsten geht es zu Fuß. Nur so haben Sie die Möglichkeit mit der heimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen und vieles über deren Lebensweise zu erfahren. Ein gut markiertes und weitläufiges Wandernetz, von leichten Talwanderungen bis zu alpinen Wanderungen, gibt Ihnen dazu die Gelegenheit.

Ob in den Bergen oder im Tal viele gut markierte Wanderwege bringen Sie an die schönsten Plätze

Für heiße Tage gibts genügend schattige Waldrouten.


Der neue Hohenburgweg entführt die Wanderer, Spazierer und Genießer über einen ganz neu angelegten Weg auf den Rosenhügel. Auf ihm begegnen wir dem Saligen Fräulein und folgen ihrer Spur. Man kommt dem Wohnort des Fräuleins und ihrer Helferlein schon ganz nahe.

Als einer der vier neuen Leitwege führt er in einer guten Stunde vom Friedhof ausgehend, kurz durch die Wohngegend, über einen schönen, neu angelegten Feldpfad in den Wald und zur Hohenburg rauf. Ein herrlicher Stimmungsweg zum Entspannen mit Höhepunkt und wundervollen Ausblicken auf der Hohenburg. Hier spürt man die Vergangenheit und blickt auf Oberdrauburg.

Gemütlich geht es von der Hohenburg aus den Kreuzweg zum Schröttelhof zurück und schließlich zum Ausgangspunkt oder auch wahlweise über die Bachbrücke zum Albin-Egger Park. Start- und Zielpunkte für den Hohenburgweg sind sowohl beim Friedhof Oberdrauburgs als auch beim Albin-Egger Park.

 

Weglänge: 3,2 km

Gehzeit: 1 Std. 15 min.

Aufstieg/Abstieg: 130 Hm

Schwierigkeit: mittel

Wegkategorie: Rundweg


Als einer der vier neuen Leitwege des Wandergarten Oberdrauburgs wird in Zukunft am Burgforst Weg der Tschuck (die Zwergeule) seine Geschichte erzählen und uns in einer guten Stunde und über knappen 200 Höhenmetern in seine Welt entführen.

Der herrliche Weg, der direkt im historischen Ortskern von Oberdrauburg startet, führt uns sofort in einen schattigen Wald mit schönen Ausblicken auf die Marktgemeinde, die gegenüberliegende Bergwelt, die Hohenburg und den Hochstadel. Ein besonders mystisches Platzerl ist bei den Resten der „alten Burg“ zu finden. Hier und auch am Ausblickplatz kann man wunderbar entspannen, sich in alte Zeiten versetzen und die Seele baumeln lassen. Der knackige Aufstieg über den in Serpentinen angelegte Waldpfad (oder auch Abstieg, wenn man den Burgforst von der Abzweigung Zwickenbergstraße aus begeht) bringt noch die richtige Spannung in die Spazierwadeln!

Der Albin-Egger Park lädt als weiteres Highlight am Weg die ganze Familie als Ausgangs- oder Endpunkt der Wanderung zum Rasten, Spielen und Entspannen ein.

 

Weglänge: 1,3 km

Gehzeit: 50 min.

Aufstieg/Abstieg: 130 Hm

Schwierigkeit: mittel

Wegkategorie: Streckenweg



Als einer der vier Leitwege des Wandergarten Oberdrauburgs wird das Thema der Auennatter bespielt. Ein schöner, recht eben dahingehender Waldweg, mit einer sehr schönen Wiesenpassage inklusive herrlichem Blick auf den Hochstadel und Teilstücken durch bewohntes Gebiet.

Der Wanderstartplatz (Doppelstartplatz) befindet sich beim Bahnhof Oberdrauburg.

Diesen lässt man hinter sich, geht parallel zu den Gleisen und direkt nach der beschrankten Bahnüberführung beginnt ein Schotterweg (alter Güterweg), der bis zum Bergfuß führt. Der alte Güterweg führt über das freie Feld – teils frisch gerodet dem Bergfuß entgegen in den Wald. Nach Westen blickend hat man einen offenen Blick auf den Hochstadel. Eine Sitzbank ist in diese Blickrichtung am Wegesrand aufgestellt.

Am Bergfuß angelangt geht man Richtung Westen ein kurzes Stück dem Forstweg entlang, begleitet von einem sumpfigen Gewässer, bis an einer Weggabelung ein neu angelegter Steig kurz hochführt. An der höchsten Stelle des Weges angelangt, erwartet den Wanderer eine Sitzbank und es geht auf einem breiten Forstweg weiter durch abwechslungsreichen Wald bis zur Pontiller Ruh.

Das Erlebnisschwimmbad ist Höhepunkt des Liesgenweges. Vom Erlebnisschwimmbad ausgehend führt zuerst ein Feldweg Richtung Oberdrauburg Zentrum. In diese Richtung gehend hat man einen schönen Blick auf die Hohenburg. Man gelangt dann auf asphaltierter Straße ins Wohngebiet und kurz vor dem Übergang über die Drau, beim Spielplatz „Drauplatzl“ biegt man rechts in die parallel zur Drau führenden Bahnhofstraße und erreicht schließlich wieder den Ausgangspunkt.

 

Weglänge: 3,1 km

Gehzeit: 50 min.

Aufstieg/Abstieg: 32 Hm

Schwierigkeit: leicht

Wegkategorie: Rundweg



Der Wanderstartplatz (Doppelstartplatz) befindet sich beim Bahnhof Oberdrauburg. Von hier aus geht man zur Gailbergstraße, quert diese und biegt in den Silberbachweg ein. Diesen folgend gelangt man zur beschilderten Abzweigung in den Wald. Ein schattiger Forstweg führt durch den Nadelwald, das Plätschern des Silberfallbaches ist zu hören und die alte Säge kommt ins Blickfeld.

Kurz vor dem Wehr führt ein schmaler gesicherter Steig bis zu einer Sitzbank, von wo man einen herrlichen Ausblick auf den Silberfall genießen kann. Der weitere Aufstieg führt durch das Bachbett des Silberbachs, über welches man direkt zum Fuß des Wasserfalles gelangt. Mit jedem Schritt wird die Schlucht tiefer und enger, das Erlebnis intensiver, bis man schlussendlich direkt zum Fuß des Wasserfalls gelangt. Hier spürt man die Wucht des Wassers, das sich beständig in den Felsen gräbt. Der Rückweg erfolgt über die Aufstiegsroute.

 

Weglänge: 2,4 km

Gehzeit: 50 min.

Aufstieg/Abstieg: 100 Hm

Schwierigkeit: mittel

Wegkategorie: Streckenweg



Seit jeher treiben die heimischen Landwirte ihr Vieh im Sommer auf die Almweiden und produzieren aus der Milch direkt vor Ort den köstlichen Almkäse und Butter.


Das Hochstadelhaus und die Kalserhütte bieten Ihnen nicht nur Unterkunft sondern auch köstliche Bauern- und Wildspezialitäten.




Den sicherlich verwegensten Hüttenanstieg in den Lienzer Dolomiten bietet der Zabarot-Jägersteig. Fast senkrechte Felsstufen des Leitersteiges werden über Holzleitern überwunden.

Von den Mühen des Anstieges kann man sich auf der Unholde-Alm in den Schutzhütten erholen und stärken.




Der Hochstadel gilt als König des Drau - Oberlandes und bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Bergketten und Täler, wie hier auf die Stadt Lienz.

Das Hochstadelkreuz ist den Gefallenen beider Weltkriege gewidmet.

Vorbei an den schroffen Felsformationen der Freiung führt der gut markierte Steig in Richtung Gipfel.




Von der Hochstadelalm bis zur Karlsbaderhütte sind das Baumgarten-, Kühleiten- und Laserztörl zu überqueren.

Der Südwestanstieg auf den Hochstadel, den man in die Route einbeziehen kann, verlangt eine gewisse Trittsicherheit.

Das Ziel der Tour, die Karlsbader Hütte, südlich von Lienz mit dem idyllischen Laserzsee.






Über 510 Kilometer verläuft der Radweg R1 in 7 Etappen entlang der Drau durch Kärnten bis an die kroatisch-slowenische Grenze bei Varaždin.

Der Drauradweg führt durch Naturräume von internationaler Bedeutung und garantiert, an der Südbahnstrecke gelegen, optimale Mobilität. Er verbindet warme Alpenbadeseen mit schroffen Bergformationen, lebendige Städte mit verträumten Dörfern, Vielfalt mit Schönheit und Qualität. Der Drauradweg wurde als erster E-Bike Radweg Europas mit 5 Sternen***** zertifiziert.

Der Drauradweg führt Dich zu südlicher Gelassenheit und Lebenslust, verwöhnt Dich mit grenzenlosem kulturellen Reichtum und bodenständiger Kulinarik im Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien. Immer wieder laden beschauliche Plätze am Wasser zur Rast - an der Drau und ihren Seitenbächen, an rauschenden Wasserfällen, grün schimmernden Altarmen, mächtigen Stauseen und glitzernden Badeseen.

  

Die 2. Etappe des Drauradweges verläuft von Lienz-Spittal/Drau:

Bei der Grenze Osttirol – Kärnten wechseln Sie auf die rechte Seite des Drauufers und radeln bis zur Einmündung des Pirknerbaches in die Drau. Dort geht es rechts weg, entlang des Pirknerbaches Richtung Unterpirkach.

Wenige hundert Meter nach Unterpirkach taucht auf der rechten Hangseite die Ruine Flaschberg auf, auf der gegenüberliegenden Seite die schon zu Oberdrauburg gehörende Hohenburg. Über Flaschberg und Ötting gelangen Sie nun nach Oberdrauburg. Hier stoßen Sie auch auf die Bundesstraße, die weiter im Süden über den Plöckenpass nach Italien führt. Auf dieser Straße müssen Sie Bahn und Fluss queren, bis Sie mitten in Oberdrauburg ankommen.

Gleich hinter der Brücke liegt auf der rechten Seite ein Parkplatz. Dort verlassen sie die Hauptstraße nach rechts und radeln über einen Feldweg unter der Bahn hindurch.

Als dunkelgrünes Band windet sich die Drau mit ihren Auen von Lienz nach Spittal, den Drauradweg stets im Gefolge. Durch kühle Auen und gepflegte bäuerliche Kulturlandschaft geht die Fahrt, umrahmt von Bergwäldern, Almen und den nahen Gipfeln der Kreuzeckgruppe. In dieser malerischen Landschaft fließt die Drau noch vielerorts frei. Kein Kraftwerk bremst ihren Lauf. Ein europaweit geschütztes Flussjuwel, ausgezeichnet mit dem Ramsar-Gütesiegel für ein international bedeutendes Feuchtgebiet. Im Wechselspiel von Wasser und Land lebt in dieser Auenlandschaft eine Vielfalt an seltenen Tieren und Pflanzen.

Durch wunderschöne Auwälder entlang der Drau geht's Richtung Oberdrauburg.

Ein Abstecher in das Zentrum von Oberdrauburg lohnt sich. Nicht nur der idyllische Marktkern lädt dazu ein, sondern auch die vielen schattigen Sitzgärten.

Auch für den sportlichen Biker gibt es rund um Oberdrauburg ausgedehnte Biketouren aller Schwierigkeitsstufen.

Detaillierte Infos über den gesamten Drauradweg finden Sie auf der Drauradweg-Website



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Vanni’s Vogelwelt Museum

Marktstraße 27
9781 Oberdrauburg
Tel. +43 (0) 660 5013014
E-Mail: info@vannis-vogelwelt.at
Website: www.vannis-vogelwelt.at

Öffnungszeiten 2022

Vom 4. Mai bis 30. Juni und vom 01. September bis 15. Oktober:
Mittwoch bis Freitag 13 – 17 Uhr
Samstag 9 – 13 Uhr
Ruhetage Sonntag bis Dienstag

Vom 01. Juli bis 31. August:
Mittwoch bis Sonntag 10 -12 Uhr und 13 – 17 Uhr
Ruhetage Montag und Dienstag

Wahnsinn so viele Vögel! Wir präsentieren eine außergewöhnliche Vielfalt an präparierten Vogelarten, um bei unseren BesucherInnen das Interesse zu wecken, unsere gefiederten Freunde besser kennen zu lernen und in der Natur zu schützen.

Im Mittelpunkt unserer Ausstellung stehen Vögel aus der ganzen Welt. In der Dauerausstellung präsentieren wir ca. 470 Europäische Vögel, davon 372 in Österreich vorkommende Arten, Brutvögel und Zugvögel sowie Spezialerscheinungen. Der Rest der Ausstellung präsentiert exotische Vögel, ca. 300 Vögel aus Amerika, 230 afrikanische Vögel, 320 aus Asien, 100 Vögel aus Australien, Neuseeland und Ozeanien.

Sammlungen wie diese sind nur in großen Hauptstädten zu sehen. Also kommen Sie und besichtigen Sie der Reichtum der Vogelwelt kompakt an einem Ort!



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